Das bunte Treiben am Vogelhaus kommt Jung und Alt gelegen. Doch nicht jede Konstruktion ist richtig, die malerisch aussieht und deshalb gefällt.
Wichtig ist ein Schutz gegen Katzen und Marder. Hängen Sie das Futterhaus unerreichbar auf oder befestigen Sie es auf einem freistehenden, ca. 2 Meter hohen Pfahl. Eine ringförmige Schürze hält aufkletternde Räuber fern. Naturschützer schlagen vor, erst zu füttern, wenn draußen eine geschlossene Schneedecke liegt und die Vögel ihr übliches Futter nicht finden können. Endet der Winter, dann sollte auch Schluß sein mit der menschlichen Hilfe, damit die Vögel die eigene Nahrungssuche nicht verlernen. Denken Sie auch an Obst – es dient den Insektenfressern als winterlicher Ersatz für Maden.
Günstig, zweckmäßig aber nicht formschön ist ein regensicherer Futtersilo, der von oben befüllt wird und nicht mehr herausfallen läßt, als die Vögel verzehren. So bleibt das Futter immer trocken und quillt nicht auf.
Für jeden Geschmack
Aus solidem, pflegeleichtem Robinienholz gefertigt gibt es formschöne Vogelhäuser im Handel. Bei diesem Natur-Material wird nie ein Anstrich nötig sein. Günstig ist ein umlaufender Rand, der den Vögeln zum Klammern dient und das Futter vor dem Wegfliegen schützt. Man kann die Futterhäuschen auf einem Pfosten befestigt oder auch aufhängen.
Bequem zu bedienen, stabil und gut durchdacht sollten auch selbstgebaute Vogeldomizile sein. Hierfür bietet sich auch verzinktes und wetterfest gestrichenem Metall an. Mit Reet bedeckt passt diese repräsentative Vogelvilla in viele Gärten, sowohl auf die Terrasse als an den Teich. Achten Sie beim Bau auf einen extra geschützten Futterplatz im Inneren.
Ob fertige Häuser oder zum Selbstbau – lassen Sie sich gern in unseren Gartencentern beraten, wie Sie am besten für unsere gefiederten Freunde sorgen können. Auch von Vogelfutter können wir Ihnen eine große Auswahl bieten.
Fotos: Schwegler