Aloe Vera – Wunderpflanze vom Fensterbrett

Ihre Wirkstoffe helfen der Haut, Verletzungen heilen schneller ab und wegen ihrer vielfältigen Wirkung ließ sich sogar Christoph Columbus auf seinen Schiffsreisen stets von mehreren Aloe vera, dem “Arzt im Blumentopf”, begleiten. Was ist dran an diesem Mittel zur Körper- und Schönheitspflege, das viele Völker als traditionelle Heil- und Wunderpflanze schätzen?

Die unscheinbare Wüstenpflanze aus Nordafrika ist mit mehreren Species rund um den Erdball in tropischen Ländern verbreitet. InAloe Vera Apotheken und Drogerien finden wir heute viele Angebote mit Aloe vera als wichtigsten Inhaltsstoff in Kosmetika und Heilmitteln.

Das sukkulente Liliengewächs mit seinen krakenähnlich verdickten und sanft bestachelten Blättern erinnert an einen Kaktus. Im Blumentopf gedeiht Aloe vera ohne Probleme. Sie braucht einen hellen Standort am Fensterbrett oder im Wintergarten bei Temperaturen von 5 bis 25 Grad, muss nur gelegentlich gegossen, gedüngt und alle 2 Jahre in Kakteenerde umgetopft werden.

Foto: BBH

Wer will, kann die stabile Blattrinde entfernen, das kühlende, weiche, weißliche Gel heraus schälen und auf die Haut auftragen. Die Wirkung ist umfassend: die natürliche Zellerneuerung wird aktiviert, die Haut bleibt feucht, jung, straff und geschmeidig. Das Gel schützt vor Sonnenbrand, Akne, Reizungen der Haut, Unreinheiten und Rötungen. Gegen Wunden, juckende, offene Haut und Neurodermitis werden frische Aloe-Vera-Blätter aufgelegt. Als stets griffbereites Hausmittel haben sich die anspruchslosen Pflanzen bewährt.